Techniker Krankenkasse – Integrierte Versorgung
- TK Broschüre Sicherheit und Innovation 2009-2010
- TK-Flyer
- Infoseite der Techniker Krankenkasse
- Übersicht zum Konzept (Zeitschrift für Schmerztherapie)
- Presseinformation
- dpa-Meldung
- Vortrag Prof. Dr. Rüschmann, www.gsbg.de
- Vortrag Dr. Diedrich Jungck, www.vdaea.de
- Schlesw-Holsteinischer Zeitungsverlag
- Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt
- Ärztezeitung
- Newsletter Gesundheitsinitiative
- Podcast Integrierte Versorgung
Die Techniker Krankenkasse hat einen bundesweiten wegweisenden Vertrag nach § 140f SGB zur integrierten Versorgung von Versicherten mit Migräne, chronischen Kopfschmerzen und Neuralgien initiiert, um ihren Versicherten in ganz Deutschland eine zeitgemäße Versorgung bei hoher Qualität zu ermöglichen.
Die Belange ihrer Versicherten, deren Betreuung und Behandlung, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Schmerzklinik Kiel hat die integrierte Versorgung bereits mit ihrer Konzeption im Jahre 1992 entwickelt und 1997 in der Versorgung etabliert. Die wissenschaftliche Begleitforschung bestätigte eine hohe und nachhaltige Effizienz.
Die Integrierte Versorgung wird als “die Versorgungsform der Zukunft” bezeichnet. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein einfaches, aber sehr effektives Vorgehen: Die drei Leistungsbereiche des Gesundheitswesens – die ambulante, die stationäre und die rehabilitative Versorgung von Patientinnen und Patienten – sollen besser vernetzt werden. Gesundheitsberufe unterschiedlicher Fachrichtungen in Praxen und Krankenhäusern sollen nicht nur verstärkt miteinander, sondern auch mit nicht ärztlichen Leistungserbringern wie Apothekern, Krankengymnasten oder Psychologen kooperieren.
Eine solche Vernetzung kommt in erster Linie den Patientinnen und Patienten zugute. Denn ein Mehr an Wissen und ein besserer Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten und die gemeinsame Arbeit an einem klar definierten Therapieziel sind die Grundvoraussetzungen für eine gute und effiziente Versorgung.
Mit der Gesundheitsreform 2004 wird die Integrierte Versorgung, die Vernetzung einzelner medizinischer und nicht medizinischer Versorgungsbereiche ins Zentrum der Behandlung gerückt und gezielt gefördert. Dadurch wird die Qualität der medizinischen Versorgung für die Patientinnen und Patienten spürbar verbessert.
Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie an den Behandlungsprogrammen teilnehmen können, wie sie ablaufen und welche Ärzte und Kliniken daran mitwirken. Dem Versorgungskonzept sind zahlreiche weitere Krankenkassen beigetreten. Informtionen finden Sie hier
Dr. Johann Brunkhorst, Leiter der TK-Landesvertretung Schleswig-Holstein, Dr.Dietrich Jungck, Schmerzzentrum Hamburg, Präsident des Verbandes für Algesiologie-Berufsverband Deutscher Schmerz-Therapeuten, Prof. Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel, Dr. Christoph Straub, stlv. Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, anlässlich der Vorstellung des bundesweiten Kopfschmerz-Netzwerkes (von links nach rechts).



