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	<title>Kommentare für -Schmerzklinik Kiel | Migräne-Klinik | Kopfschmerzzentrum</title>
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	<link>http://www.schmerzklinik.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen, spezialisierte Diagnostik und Behandlung: Migräne, Kopfschmerzen, Clusterkopfschmerz, Nervenschmerzen, Muskel- und Rückenschmerzen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 14:22:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gästebuch von Anna-Elisa</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/ueber-uns/gaestebuch/#comment-3690</link>
		<dc:creator>Anna-Elisa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:22:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sende herzliche Grüße an alle Ärzte, Prof. Göbel, liebe Christel, Barbara und Ele, die Physios und Anneke mit Ihrer Mannschaft...und natürlich an die wunderbarsten Schwestern der Welt. Ich denke oft an die schöne Zeit mit euch in der Klinik, die schönste in meinem Leben bis jetzt. Liebste Grüße sendet euch allen Anna :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sende herzliche Grüße an alle Ärzte, Prof. Göbel, liebe Christel, Barbara und Ele, die Physios und Anneke mit Ihrer Mannschaft&#8230;und natürlich an die wunderbarsten Schwestern der Welt. Ich denke oft an die schöne Zeit mit euch in der Klinik, die schönste in meinem Leben bis jetzt. Liebste Grüße sendet euch allen Anna :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paracetamol: Aktuelle Warnung vor der Einnahme in der Schwangerschaft von Tina</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/2011/01/20/paracetamol-aktuelle-warnung-vor-der-einnahme-in-der-schwangerschaft/#comment-3520</link>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:14:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?p=4894#comment-3520</guid>
		<description>Ich lese das hier gerade und bin erschüttert. 
Als ich vor 20 Jahren mit meinem ersten Sohn schwanger war, hatte ich mehrmals in der Woche Migräne-Anfälle von der heftigen Sorte. Mein Gyn empfahl mir, den Stress abzubauen und hat 1 Packung P. verschrieben.  Krankschreiben - da war er für bekannt, dass er das nicht oft machte. Als ich dann im Büro stundenlang auf der Toilette stand, weil ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, habe ich wirklich schon Gedanken an Selbstmord gehabt. Dann bin ich zu meinem Hausarzt gegangen in der Hoffnung, dass er es machen würde. Er hat mir aber dann weiteres Paracetamol verschrieben, was damals als unbedenklich galt. 

Die Neugeborenen-Gelbsucht hat dann 3 Monate angehalten und wurde nicht behandelt, weil ich voll gestillt habe. 

Dies ist mir heute eingefallen, weil mein Sohn jetzt viele Jahre unter einem Morbus Meulengracht leidet und ich im Moment alle Krankengeschichten aufschreibe, weil Verdacht auf einen Leberschaden besteht. 
Immer wieder hat er leichte Gelbsucht und wenn er krank ist, sind die Blutwerte mehr als verdächtig. Auch andere Enzymwerte bei Krankenhausaufenthalten sind extrem hoch gewesen und nicht zu erklären. 
Als Kleinkind und Jugendlicher hatte er oft acetonämisches Erbrechen fast bis zum Kollaps. Dreimal musste er damit in die Klinik. Bei der Jugenduntersuchung wurde mir nur mitgeteilt, dass er eine harmlose Leber-Anomalie ohne Krankheitswert hätte. Das es nur Meulengracht sein kann, habe ich aus dem Internet. Aber auch wenn man dies bei Einlieferung ins Krankenhaus mehrfach anmerkt, wurde doch im letzten Jahr noch eine große Ampulle Paracetamol intravenös gegeben. 
In der zweiten Schwangerschaft ist nie Migräne aufgetreten und ich habe mich im Gegensatz zur ersten pudelwohl gefühlt. 
Noch ist nichts bewiesen, aber ich kann alle Frauen nur warnen. Und passt nachher bitte auf eure Kinder gut auf und scheut euch nicht, diese s.g. zweite Meinung einzuholen. 

LG
Tina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese das hier gerade und bin erschüttert.<br />
Als ich vor 20 Jahren mit meinem ersten Sohn schwanger war, hatte ich mehrmals in der Woche Migräne-Anfälle von der heftigen Sorte. Mein Gyn empfahl mir, den Stress abzubauen und hat 1 Packung P. verschrieben.  Krankschreiben &#8211; da war er für bekannt, dass er das nicht oft machte. Als ich dann im Büro stundenlang auf der Toilette stand, weil ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, habe ich wirklich schon Gedanken an Selbstmord gehabt. Dann bin ich zu meinem Hausarzt gegangen in der Hoffnung, dass er es machen würde. Er hat mir aber dann weiteres Paracetamol verschrieben, was damals als unbedenklich galt. </p>
<p>Die Neugeborenen-Gelbsucht hat dann 3 Monate angehalten und wurde nicht behandelt, weil ich voll gestillt habe. </p>
<p>Dies ist mir heute eingefallen, weil mein Sohn jetzt viele Jahre unter einem Morbus Meulengracht leidet und ich im Moment alle Krankengeschichten aufschreibe, weil Verdacht auf einen Leberschaden besteht.<br />
Immer wieder hat er leichte Gelbsucht und wenn er krank ist, sind die Blutwerte mehr als verdächtig. Auch andere Enzymwerte bei Krankenhausaufenthalten sind extrem hoch gewesen und nicht zu erklären.<br />
Als Kleinkind und Jugendlicher hatte er oft acetonämisches Erbrechen fast bis zum Kollaps. Dreimal musste er damit in die Klinik. Bei der Jugenduntersuchung wurde mir nur mitgeteilt, dass er eine harmlose Leber-Anomalie ohne Krankheitswert hätte. Das es nur Meulengracht sein kann, habe ich aus dem Internet. Aber auch wenn man dies bei Einlieferung ins Krankenhaus mehrfach anmerkt, wurde doch im letzten Jahr noch eine große Ampulle Paracetamol intravenös gegeben.<br />
In der zweiten Schwangerschaft ist nie Migräne aufgetreten und ich habe mich im Gegensatz zur ersten pudelwohl gefühlt.<br />
Noch ist nichts bewiesen, aber ich kann alle Frauen nur warnen. Und passt nachher bitte auf eure Kinder gut auf und scheut euch nicht, diese s.g. zweite Meinung einzuholen. </p>
<p>LG<br />
Tina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paracetamol: Aktuelle Warnung vor der Einnahme in der Schwangerschaft von Nicht-Aspirin Schmerzmittel können Risiko für Fehlgeburten erhöhen &#124; &#124; -Schmerzklinik Kiel &#124; Migräne-Klinik &#124; Kopfschmerzzentrum-Schmerzklinik Kiel &#124; Migräne-Klinik &#124; Kopfschmerzzentrum</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/2011/01/20/paracetamol-aktuelle-warnung-vor-der-einnahme-in-der-schwangerschaft/#comment-3444</link>
		<dc:creator>Nicht-Aspirin Schmerzmittel können Risiko für Fehlgeburten erhöhen &#124; &#124; -Schmerzklinik Kiel &#124; Migräne-Klinik &#124; Kopfschmerzzentrum-Schmerzklinik Kiel &#124; Migräne-Klinik &#124; Kopfschmerzzentrum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:50:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?p=4894#comment-3444</guid>
		<description>[...] Siehe auch Artikel zu Paracetamol in der Schwangerschaft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Siehe auch Artikel zu Paracetamol in der Schwangerschaft [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Paracetamol: Aktuelle Warnung vor der Einnahme in der Schwangerschaft von Anne</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/2011/01/20/paracetamol-aktuelle-warnung-vor-der-einnahme-in-der-schwangerschaft/#comment-3286</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:08:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?p=4894#comment-3286</guid>
		<description>Ich bin in der 9 ten Woche u z.Z. leicht erkältet, mir hat man heute in der Apotheke gesagt ich solle erst Rücksprache mit der FÄ halten ehe ich sowas nehme.Haben mir Cetebe mitgegeben das kann man unbedenklich nehmen. Hoffe bleibt nur ein kleiner Infekt u breitet sich nicht weiter aus. Nehme lt. Aussagen natürl. nun erstmal Abstand von Paracetamol.
Allen Anderen drücke ich die Daumen das nix weiter passiert ist.
LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der 9 ten Woche u z.Z. leicht erkältet, mir hat man heute in der Apotheke gesagt ich solle erst Rücksprache mit der FÄ halten ehe ich sowas nehme.Haben mir Cetebe mitgegeben das kann man unbedenklich nehmen. Hoffe bleibt nur ein kleiner Infekt u breitet sich nicht weiter aus. Nehme lt. Aussagen natürl. nun erstmal Abstand von Paracetamol.<br />
Allen Anderen drücke ich die Daumen das nix weiter passiert ist.<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Johanna</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/ueber-uns/gaestebuch/#comment-3208</link>
		<dc:creator>Johanna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:52:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?page_id=97#comment-3208</guid>
		<description>Vom 15. - 29. November war ich in der Schmerzklinik Kiel. Ich habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt. Das begann mit der Terminabstimmung vor meinem Aufenthalt, bei der Rücksicht auf meine beruflichen und privaten Belange genommen wurde, setzte sich fort bei der Ankunft und Aufnahme, bei den Schwestern die immer ein offenes Ohr für Fragen und Wünsche hatten, bei den Sport-und Physiotherapeuten, den Mitarbeitern in der Küche und dem Reinigungspersonal. 
Ganz besonders danken möchte ich meiner Stationsärztin Frau Breßler, die sicher nicht mal weiß, wie mir ihr Satz: &quot;ich überleg mir was...&quot; über die zeitweise für mich schwierige Zeit der Medikamentenpause hinweggeholfen hat. Auch Herrn Baldeus von der Physiotherapie hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen....Für mich war es die beste Entscheidung in diesem Jahr in die Schmerzklinik nach Kiel zu gehen,  natürlich kann man keine Wunder erwarten, aber es ist ein Schritt auf einem guten Weg. 

Vielen Dank für die Zeit in Kiel, auch wenn ich für mich hoffe, dass wir uns nicht wiedersehen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. &#8211; 29. November war ich in der Schmerzklinik Kiel. Ich habe mich in der Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt. Das begann mit der Terminabstimmung vor meinem Aufenthalt, bei der Rücksicht auf meine beruflichen und privaten Belange genommen wurde, setzte sich fort bei der Ankunft und Aufnahme, bei den Schwestern die immer ein offenes Ohr für Fragen und Wünsche hatten, bei den Sport-und Physiotherapeuten, den Mitarbeitern in der Küche und dem Reinigungspersonal.<br />
Ganz besonders danken möchte ich meiner Stationsärztin Frau Breßler, die sicher nicht mal weiß, wie mir ihr Satz: &#8220;ich überleg mir was&#8230;&#8221; über die zeitweise für mich schwierige Zeit der Medikamentenpause hinweggeholfen hat. Auch Herrn Baldeus von der Physiotherapie hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen&#8230;.Für mich war es die beste Entscheidung in diesem Jahr in die Schmerzklinik nach Kiel zu gehen,  natürlich kann man keine Wunder erwarten, aber es ist ein Schritt auf einem guten Weg. </p>
<p>Vielen Dank für die Zeit in Kiel, auch wenn ich für mich hoffe, dass wir uns nicht wiedersehen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GenoFutura-Award 2011 für die Schmerzklinik Kiel von Dr. Harald Müller</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/2011/12/04/genofutura-award-2011-fuer-die-schmerzklinik-kiel/#comment-3166</link>
		<dc:creator>Dr. Harald Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?p=6114#comment-3166</guid>
		<description>Der GenoFutura-Award würdigt herausragende Leistungen und innovative Projekte aus dem Bereich der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Ich habe mich daher sehr gefreut, als ich erfuhr, daß diesem Jahr  das integrierte Kopfschmerz-Behandlungskonzept einschließlich des gesamten Kopfschmerzbehandlungsnetzes der Schmerzklinik Kiel mit diesem Preis ausgezeichnet wurde.

Die Versorgung, gerade von Schmerzpatienten, war in der Vergangenheit immer sehr schwierig und wurde stiefmütterlich behandelt. Das Konzept der integrierten Versorgung, das seinerzeit maßgeblich in Kiel entwickelt wurde, war seinerzeit ein neuer, experimenteller, aber richtungsweisender Ansatz.

Das große Potential dieses neuen Konzeptes zeigte sich schon sehr rasch insbesondere auch bei der oft sehr anspruchsvollen und aufwändigen Versorgung von Patienten mit seltenen Kopfschmerzerkrankungen, wie es beispielsweise die trigeminoautonomen Kopfschmerzerkrankungen darstellen. 

Mittlerweile hat sich dieses Konzept der integrierten Versorgung als feste und belastbare Basis bei der Versorgung von Kopfschmerzpatienten erwiesen.

Es ist wunderbar, daß dies nun eine solch schöne Würdigung und Anerkennung erfahren hat.

Besonders möchte ich dem Initiator des integrierten Kopfschmerzbehandlungsnetzes, Herrn Prof. Dr. Göbel danken, dessen große visionäre Kraft und unermüdlicher, stets vorbildgebender Einsatz  viele Behandler und Helfer  im gesamten Land dazu begeisterte, beim Netzwerk mitzuwirken und somit das Fundament für den Erfolg des Netzwerkes legte.

Seine Überzeugung, daß Vernetzung und Kooperation  spezialisiertes Wissen nachhaltig verfügbar macht, hat sich als wirkungsvoller und belastbarer Weg erwiesen, um gerade auch die Patienten mit schweren und seltenen Kopfschmerzerkrankungen zu behandeln.

Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich für die Beteiligten über die Auszeichnung, die diese herausragenden Leistungen würdigt.

Im Namen des Bundesverbandes der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfegruppen - CSG e.V.  möchte ich allen Beteiligten die herzlichsten Glückwünsche zu dieser besonderen Auszeichnung aussprechen.

Ihr
Dr. Harald Müller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der GenoFutura-Award würdigt herausragende Leistungen und innovative Projekte aus dem Bereich der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Ich habe mich daher sehr gefreut, als ich erfuhr, daß diesem Jahr  das integrierte Kopfschmerz-Behandlungskonzept einschließlich des gesamten Kopfschmerzbehandlungsnetzes der Schmerzklinik Kiel mit diesem Preis ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Die Versorgung, gerade von Schmerzpatienten, war in der Vergangenheit immer sehr schwierig und wurde stiefmütterlich behandelt. Das Konzept der integrierten Versorgung, das seinerzeit maßgeblich in Kiel entwickelt wurde, war seinerzeit ein neuer, experimenteller, aber richtungsweisender Ansatz.</p>
<p>Das große Potential dieses neuen Konzeptes zeigte sich schon sehr rasch insbesondere auch bei der oft sehr anspruchsvollen und aufwändigen Versorgung von Patienten mit seltenen Kopfschmerzerkrankungen, wie es beispielsweise die trigeminoautonomen Kopfschmerzerkrankungen darstellen. </p>
<p>Mittlerweile hat sich dieses Konzept der integrierten Versorgung als feste und belastbare Basis bei der Versorgung von Kopfschmerzpatienten erwiesen.</p>
<p>Es ist wunderbar, daß dies nun eine solch schöne Würdigung und Anerkennung erfahren hat.</p>
<p>Besonders möchte ich dem Initiator des integrierten Kopfschmerzbehandlungsnetzes, Herrn Prof. Dr. Göbel danken, dessen große visionäre Kraft und unermüdlicher, stets vorbildgebender Einsatz  viele Behandler und Helfer  im gesamten Land dazu begeisterte, beim Netzwerk mitzuwirken und somit das Fundament für den Erfolg des Netzwerkes legte.</p>
<p>Seine Überzeugung, daß Vernetzung und Kooperation  spezialisiertes Wissen nachhaltig verfügbar macht, hat sich als wirkungsvoller und belastbarer Weg erwiesen, um gerade auch die Patienten mit schweren und seltenen Kopfschmerzerkrankungen zu behandeln.</p>
<p>Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich für die Beteiligten über die Auszeichnung, die diese herausragenden Leistungen würdigt.</p>
<p>Im Namen des Bundesverbandes der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfegruppen &#8211; CSG e.V.  möchte ich allen Beteiligten die herzlichsten Glückwünsche zu dieser besonderen Auszeichnung aussprechen.</p>
<p>Ihr<br />
Dr. Harald Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Britta</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/ueber-uns/gaestebuch/#comment-3143</link>
		<dc:creator>Britta</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 22:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?page_id=97#comment-3143</guid>
		<description>Hallo,
ich war vom 09.11 zwei Wochen in Kiel. 
Das war die erste Klinik bei der ich super toll sagen konnte. Das ganze Team ist erstklassig. Das Sportangebot war super. Bisher habe ich Kliniken gemieden, da ich davor viel Angst hatte. Aber diese Klinik ist eher die Erholung pur. Die neuen Medikamente helfen super.
Weiter so.
Liebe Grüße
Britta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich war vom 09.11 zwei Wochen in Kiel.<br />
Das war die erste Klinik bei der ich super toll sagen konnte. Das ganze Team ist erstklassig. Das Sportangebot war super. Bisher habe ich Kliniken gemieden, da ich davor viel Angst hatte. Aber diese Klinik ist eher die Erholung pur. Die neuen Medikamente helfen super.<br />
Weiter so.<br />
Liebe Grüße<br />
Britta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Marion Biehne</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/ueber-uns/gaestebuch/#comment-3125</link>
		<dc:creator>Marion Biehne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 18:54:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?page_id=97#comment-3125</guid>
		<description>Ich war vom 1.12.2010 bis15.12.2010 in der Schmerzklink Kiel. Das ist jetzt genau ein Jahr her.
Es war für mich eine wundervolle Zeit.Ich hatte  sehr viel Angst diese Reise anzutreten.
Ich habe seit mehr als 30 Jahre Migräne und meine Ärztin gab mir den Tip mit Kiel und musste mich schon ziemlich bearbeiten zu diesem Schritt zu tun.Die Ärzte und das ganze Personal gibt einem das Gefühl willkommen zu sein.Man darf sich fallen lassen und entspannen.Man füllt sich wie in Mutters Schoss.
Fachlich mal richtig aufgeklärt zu werden und verstehen zu lernen was da im Kopf und Körper passiert,
zu lernen was Entspannungstechniken wenn man sie geziehlt übt schon großes bewirken.Die richtige Dosierung der Medikamente und regemäßiger Ausdauersport helfen wirklich.
Dieses alles wird in der Klinik wundervoll vermittelt.Diese Ausszeit in der Klinik braucht man um zu begreifen.Für mich war diese Zeit ein Geschenk.An dieser Stelle möchte ich mich noch mal herzlich 
bedanken und wünsche dem ganzen Klinikteam eine schöne Adventzeit.
Viele Grüsse an dieser Stelle auch an meine nette Tischnachbarin Bettina von der Tourboesser (Bienchen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war vom 1.12.2010 bis15.12.2010 in der Schmerzklink Kiel. Das ist jetzt genau ein Jahr her.<br />
Es war für mich eine wundervolle Zeit.Ich hatte  sehr viel Angst diese Reise anzutreten.<br />
Ich habe seit mehr als 30 Jahre Migräne und meine Ärztin gab mir den Tip mit Kiel und musste mich schon ziemlich bearbeiten zu diesem Schritt zu tun.Die Ärzte und das ganze Personal gibt einem das Gefühl willkommen zu sein.Man darf sich fallen lassen und entspannen.Man füllt sich wie in Mutters Schoss.<br />
Fachlich mal richtig aufgeklärt zu werden und verstehen zu lernen was da im Kopf und Körper passiert,<br />
zu lernen was Entspannungstechniken wenn man sie geziehlt übt schon großes bewirken.Die richtige Dosierung der Medikamente und regemäßiger Ausdauersport helfen wirklich.<br />
Dieses alles wird in der Klinik wundervoll vermittelt.Diese Ausszeit in der Klinik braucht man um zu begreifen.Für mich war diese Zeit ein Geschenk.An dieser Stelle möchte ich mich noch mal herzlich<br />
bedanken und wünsche dem ganzen Klinikteam eine schöne Adventzeit.<br />
Viele Grüsse an dieser Stelle auch an meine nette Tischnachbarin Bettina von der Tourboesser (Bienchen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Monika Wagemann</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/ueber-uns/gaestebuch/#comment-3083</link>
		<dc:creator>Monika Wagemann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 19:19:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?page_id=97#comment-3083</guid>
		<description>Danke!!!!
Ich war vom 10.11.11 - 24.11.11 in dieser tollen Klinik. Endlich fühlte ich mich ernst genommen mit meinen Schmerzen und allen Begleiterscheinungen. Ich hatte eine supergute Ärztin, vielen Dank an Fr. Dr. Rebeski und Fr. Dr. Petersen. Es waren zwar sehr harte Tage, durch den Medikamentenentzug ging es mir wirklich schlecht, aber man wird niemals allein gelassen.
Alle , wirklich alle von den Reinigungskräften bis zu den Ärzten sind hier super besorgt und bemüht alles zu tun, damit es einem besser geht.
Sollte ich nochmal in stationäre Behandlung müssen, dann gibt es nur noch Kiel für mich.

Nochmals Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke!!!!<br />
Ich war vom 10.11.11 &#8211; 24.11.11 in dieser tollen Klinik. Endlich fühlte ich mich ernst genommen mit meinen Schmerzen und allen Begleiterscheinungen. Ich hatte eine supergute Ärztin, vielen Dank an Fr. Dr. Rebeski und Fr. Dr. Petersen. Es waren zwar sehr harte Tage, durch den Medikamentenentzug ging es mir wirklich schlecht, aber man wird niemals allein gelassen.<br />
Alle , wirklich alle von den Reinigungskräften bis zu den Ärzten sind hier super besorgt und bemüht alles zu tun, damit es einem besser geht.<br />
Sollte ich nochmal in stationäre Behandlung müssen, dann gibt es nur noch Kiel für mich.</p>
<p>Nochmals Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Gisela Richards</title>
		<link>http://www.schmerzklinik.de/ueber-uns/gaestebuch/#comment-3038</link>
		<dc:creator>Gisela Richards</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:05:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schmerzklinik.de/?page_id=97#comment-3038</guid>
		<description>Mein Klinikaufenthalt in der Schmerzklinik in Kiel vom 9.08.2011 bis 23.08.2011 liegt schon eine Weile zurück.
Ich litt nun schon seit ca. 40 Jahren an Migräne. Vieles habe ich versucht, um die Migräne in den Griff zu bekommen. Der entscheidende Erfolg blieb jedoch aus. Mittlerweile musste ich täglich Schmerzmittel nehmen. Das Medikament Cafergot Zäpfchen, das ich seit vielen Jahren im Gebrauch hatte, war in Deutschland nicht mehr zu bekommen. Mit anderen Medikamenten kam ich nicht zurecht. In meiner Not recherchierte ich im Internet und wurde auf die Schmerzklinik in Kiel aufmerksam.
Nach intensiven Recherchen wurde mir klar, hier muss ich hin. Endlich war es dann soweit und die stationäre Aufnahme in Kiel stand an. Bereits bei der Aufnahme erlebte ich einen positiven Eindruck und das setzte sich permanent  so fort, bei der Stationsärztin, der Oberärztin, den Krankenschwestern. In dieser Schmerzklinik hatte ich das Gefühl Patient zu sein und nicht irgendeine Nummer. Die ganzheitliche Betreuung, mit einem so hervorragenden Konzept hatte ich so nicht erwartet. Auf Wünsche und Fragen wurde sofort reagiert.
Die ersten Tage in der Klinik waren schmerzhaft, da auf jegliche Schmerzmittel verzichtet wurde. Nach ca. 5- 6 Tagen  ging es dann aufwärts. Bisher habe ich keine Schmerzmittel mehr benötigt. Hätte ich diesen Weg früher gefunden, wäre mit einiges erspart geblieben.

Ich möchte mich herzlich bei dem gesamten Team für die gute Betreuung bedanken.
Meine Stationsärztin Frau Dr.Ribeski hat sich hervorragend um mich gekümmert und mir jede mögliche Hilfe zukommen gelassen.
Ein besonderes Kompliment an Herrn Prof. Dr. Göbel. Was Sie geschaffen haben ist einzigartig. Weiterhin viel Erfolg.

Die Schmerzklinik in Kiel kann ich bestens weiterempfehlen! 

Liebe Grüße aus der Eifel

Gisela Richards</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Klinikaufenthalt in der Schmerzklinik in Kiel vom 9.08.2011 bis 23.08.2011 liegt schon eine Weile zurück.<br />
Ich litt nun schon seit ca. 40 Jahren an Migräne. Vieles habe ich versucht, um die Migräne in den Griff zu bekommen. Der entscheidende Erfolg blieb jedoch aus. Mittlerweile musste ich täglich Schmerzmittel nehmen. Das Medikament Cafergot Zäpfchen, das ich seit vielen Jahren im Gebrauch hatte, war in Deutschland nicht mehr zu bekommen. Mit anderen Medikamenten kam ich nicht zurecht. In meiner Not recherchierte ich im Internet und wurde auf die Schmerzklinik in Kiel aufmerksam.<br />
Nach intensiven Recherchen wurde mir klar, hier muss ich hin. Endlich war es dann soweit und die stationäre Aufnahme in Kiel stand an. Bereits bei der Aufnahme erlebte ich einen positiven Eindruck und das setzte sich permanent  so fort, bei der Stationsärztin, der Oberärztin, den Krankenschwestern. In dieser Schmerzklinik hatte ich das Gefühl Patient zu sein und nicht irgendeine Nummer. Die ganzheitliche Betreuung, mit einem so hervorragenden Konzept hatte ich so nicht erwartet. Auf Wünsche und Fragen wurde sofort reagiert.<br />
Die ersten Tage in der Klinik waren schmerzhaft, da auf jegliche Schmerzmittel verzichtet wurde. Nach ca. 5- 6 Tagen  ging es dann aufwärts. Bisher habe ich keine Schmerzmittel mehr benötigt. Hätte ich diesen Weg früher gefunden, wäre mit einiges erspart geblieben.</p>
<p>Ich möchte mich herzlich bei dem gesamten Team für die gute Betreuung bedanken.<br />
Meine Stationsärztin Frau Dr.Ribeski hat sich hervorragend um mich gekümmert und mir jede mögliche Hilfe zukommen gelassen.<br />
Ein besonderes Kompliment an Herrn Prof. Dr. Göbel. Was Sie geschaffen haben ist einzigartig. Weiterhin viel Erfolg.</p>
<p>Die Schmerzklinik in Kiel kann ich bestens weiterempfehlen! </p>
<p>Liebe Grüße aus der Eifel</p>
<p>Gisela Richards</p>
]]></content:encoded>
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