Aktuelles

Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen

Die Wissenschaft unterscheidet heute 363 Kopfschmerzdiagnosen. Drei Kopfschmerztypen sind besonders bedeutsam:

Der Migräneschmerz entsteht durch eine sogenannte neurogene Entzündung an den Blutgefäßen (Adern) der Hirnhäute. Dort werden bestimmte Nervenbotenstoffe freigesetzt, die lokal eine Entzündung bedingen. Dies führt zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit der Gefäßhäute, jede Erschütterung, jede Bewegung, jedes Pulsieren und Pochen tut daher weh. Die Auslösung […]

Von |Donnerstag, 25. September 2014|Kategorien Fortbildung, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzbehandlungsnetz, Kopfschmerzen, Migräne, Presse, Veranstaltung|Schlagworte: |0 Kommentare

Migräne- und Kopfschmerz-Meisterkurs 2014

Wie in den Vorjahren ist auch der Migräne- und Kopfschmerz-Meisterkurs 2014 für Ärzte und Therapeuten konzipiert, die bereits eingehende Erfahrungen in der Forschung, der klinischen Diagnostik und der Therapie von Migräne- und Kopfschmerzerkrankungen erworben haben. Er soll vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten für die praktische Versorgung komplexer Krankheitsverläufe zur Verfügung stellen. Der Kurs wird vom bundesweiten […]

Von |Sonntag, 21. September 2014|Kategorien Allgemein, Forschung, Fortbildung, Kopfschmerz-Zentrum, Migräne-Klinik, Presse, Schmerzkonferenz|Schlagworte: |0 Kommentare

Aktion Mütze: Kindheit ohne Kopfzerbrechen

Rund 11,1 Millionen Schülerinnen und Schüler werden im Schuljahr 2013/14 an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland unterrichtet (Statistisches Bundesamt 2014). Es besuchen 8,4 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende Schulen. Etwa die Hälfte der Kinder kennt Kopfschmerzen und Migräne in der Schule, im Elternhaus oder in der Freizeit. In Deutschland sind fast 4,2 Millionen Kinder […]

Von |Sonntag, 24. August 2014|Kategorien Allgemein, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzen, Migräne, Migräne-Klinik, Presse, Veranstaltung|Schlagworte: |0 Kommentare

Migräne-Gesundheits-Akademie

Den Spruch haben viele Menschen mit Migräne schon mal gehört: „So ein bisschen Kopfweh hat doch jeder einmal“. Oder: „Migräne bilden sich die meisten doch nur ein, das ist doch gar keine richtige Krankheit“. Kein Wunder, dass so mancher Betroffene den Mut verliert und tatsächlich meint, sich mit den Kopfschmerzen, mit den unangenehmen Aura-Symptomen, mit der Übelkeit, der Lichtempfindlichkeit und all den anderen Erscheinungen einer Migräneattacke abfinden zu müssen. […]

Prof. Göbel: Bestplatzierungen im Ranking der FOCUS-Ärzteliste

Live-Chat mit Prof. Göbel 7.7.2014

Einmal pro Monat findet unser Migräne- und Kopfschmerz Live-Chat auf www.headbook.me statt, diesmal am kommenden Montag, den 07.07.2014 um 18 Uhr.

Um am Live-Chat teilnehmen zu können, müssen Sie angemeldetes Mitglied in Headbook, dem Migräne- und Kopfschmerzforum der Schmerzklinik Kiel, sein. Die Teilnahme ist ganz einfach und kostenlos.

Hier geht es zur Registrierung und zum Login.

Zum Migräne- und Kopfschmerz-Chat kommen Sie hier. […]

Von |Donnerstag, 3. Juli 2014|Kategorien Allgemein, Fortbildung, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzbehandlungsnetz, Presse, Termine, Veranstaltung|Schlagworte: |0 Kommentare

Schneller denken, tiefer empfinden, ständig wahrnehmen

Migräne entsteht durch eine genetisch bedingte Reizverarbeitungsstörung. Diese angeborene besondere Empfindlichkeit auf Reize führt zu episodisch auftretenden Migräneanfällen. Sie wirkt sich jedoch auch zwischen den Anfällen aus. Das Nervensystem des Migränepatienten reagiert besonders sensitiv auf schnelle und übermäßige Reize (z.B. Stress, Ärger, Anspannung, Lärm, Licht) und kann sich vor Reizüberflutung nicht ausreichend schützen. Migränepatienten gewöhnen sich nicht an wiederkehrende Reize, wie es üblicherweise der Fall ist. Die erhöhte Reagibilität des Gehirns bedingt einen fortwährenden Anstieg der Gehirnaktivität und in der Folge ein Energiedefizit in den Nervenzellen. Die elektrische Aktivität der Hirnrinde wird gestört oder bricht ganz zusammen. Die Überaktivität von Nervenzellverbänden geht mit einer unkontrollierten Freisetzung von Botenstoffen einher. Als Folge kommt es in den Blutgefäßen der Hirnhäute zu einer neurogenen Entzündungsreaktion. […]

Chronische Migräne und Behinderung

Migränepatienten stehen ständig unter dem Damoklesschwert, von einer Migräneattacke heimgesucht zu werden. Langfristige Planungen sind für die Betroffenen nur eingeschränkt möglich, da sie jederzeit damit rechnen müssen, für ein bis drei Tage sowohl im Arbeitsleben als auch im Freizeitleben auszufallen. Ein Großteil der Migränepatienten hat zudem keine Informationen und Konzepte zur Erkrankung. Aufgrund mangelnden Wissens und mangelnder Aufklärung stellen Migräneattacken somit große individuelle Belastungen dar. Die individuelle Unvorhersagbarkeit von Migräneattacken bedeutet, dass bei häufigen und therapieresistenten Attacken das tägliche Leben nicht nur während der Attacken, sondern auch zwischen den Attacken besonders beeinträchtigt ist, da ständig Angst besteht, dass eine plötzlich auftretende Attacke die persönlichen Pläne durchkreuzt. Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Lebensqualität und Aktivitäten können somit nicht nur während der Attacke, sondern auch zwischen den Attacken beeinflusst sein. Zudem sind nicht nur die Betroffenen für sich alleine eingeschränkt. Die Arbeitswelt, das Familienleben und das Sozialleben werden durch die Migräne in Mitleidenschaft gezogen. […]

Migräneaura: Störung der integrativen Hirnleistungen

Bei ca. 10 % der Menschen, die an Migräne leiden, beginnt der eigentliche Migräneanfall mit neurologischen Störungen. Die Zeitphase, in der diese Störungen beobachtet werden können, wird Aura genannt. Der Ursprung des Wortes Aura wird auf Pilops, einen Lehrer Galens zurückgeführt. Pilops beobachtete das typische Ausbreitungsphänomen der Migräne. Die neurologischen Störungen begannen in der Hand oder im Fuß und breiteten sich allmählich aufsteigend bis zu dem Kopf hinauf aus. Als Erklärung solcher Ausbreitungen vermutete Pilops, dass kalte Dämpfe von den Extremitäten im Körper zum Hirn sich allmählich aufsteigend ausdehnen. Diese aufsteigenden lufthaltigen Dämpfe sollten sich in den Adern bewegen. Entsprechend nannte er die Vorgänge während der neurologischen Symptomatik von Migräneanfällen lufthaltigen Dampf: Das Wort »Aura« ist die griechische Bezeichnung für Dampf. Moderne Konzepte zur Entstehung der Migräne gehen davon aus, dass während der Attacke die Funktion der Hirnrinde vorübergehend gestört ist und diese Störungen sich zeitlich ausbreiten. Es ist deshalb verständlich, dass gerade innerhalb der Funktionen der Hirnrinde mit allen ihren integrativen Leistungen Symptome auftreten können. […]

Von |Samstag, 21. Juni 2014|Kategorien Forschung, Fortbildung, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzbehandlungsnetz, Migräne, Migräne-Klinik, Presse|Schlagworte: |0 Kommentare

“Ich habe chronischen Clusterkopfschmerz”

Haufenweise schwerste Kopfschmerzen

Cluster-Kopfschmerz ist eine der schwersten Schmerzerkrankungen des Menschen. Unvermittelt treten äußerst vernichtende Schmerzattacken von 15-180 Minuten Dauer einseitig im Augenbereich, der Stirn oder der Schläfe auf. Die Häufigkeit beträgt bis zu acht Attacken pro Tag. Zusätzlich zu den Schmerzen können Augenrötung, Augentränen, Verstopfung der Nase, Nasenlaufen, vermehrtes Schwitzen im Bereich von Stirn und Gesicht, Verengung der Pupille, Hängen des Augenlids, Schwellung der Augenlider und körperliche Unruhe mit Bewegungsdrang auftreten. Die Attacken erscheinen während einer bestimmten Zeitspanne gehäuft, meist über eine aktive Periode von ca. sechs Wochen. Die englische Sprache spricht vom “Cluster”-Kopfschmerz, wörtlich übersetzt vom „Haufen”-Kopfschmerz. Bei einem Teil der Betroffenen liegen zwischen diesen zeitlich gruppierten „Kopfschmerz-Haufen“ kopfschmerzfreie Wochen oder Monate, dieser Verlauf wird als episodischer Clusterkopfschmerz klassifiziert. Andere Betroffene kennen solche kopfschmerzfreien Intervalle nicht, diese Unterform wird als chronischer Clusterkopfschmerz bezeichnet. […]

Von |Sonntag, 8. Juni 2014|Kategorien Allgemein, Cluster-Kopfschmerz, Clusterkopfschmerz-Competence-Center, Presse|Schlagworte: |1 Kommentar

“Ich habe chronische Migräne”

Migräne ist eine neurologische Erkrankung. Den meisten Betroffenen sieht man die Krankheit nicht an, außer, man trifft sie im akuten Anfall. Migräne, insbesondere die chronische Migräne, ist kein simpler Kopfschmerz, sondern eine der schlimmsten Schmerzzustände, die Menschen heimsuchen. Besonder Frauen sind sehr schwer betroffenen. So bestehen nicht nur die typischen meist einseitigen, stechenden, hämmernden, pulsierenden Kopfschmerzen – nein, der gesamte Körper ist in Mitleidenschaft gezogen. Manchmal beginnt die Attacke mit Aurasymptomen, zusätzlich leidet man unter Übelkeit und/oder Erbrechen, Schwindel, Erschöpfung, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit, sozialer Isolation und Depressionen. Migräne ist eine eigenständige primäre Erkrankung und nicht das Symptom einer anderen Erkrankung! Betroffene sind weder arbeitsunwillig, psychisch krank noch suchen sie nach Aufmerksamkeit. Sie erwarten nur, nicht durch Vorurteile diskriminiert zu werden. Drei Betroffene schildern ihre Erkrankung...

Kieler baş ağrısı anketi

Kieler Kopfschmerzfragebogen
in türkischer Sprache
Kieler baş ağrısı anketi

Eine schnelle Kopfschmerzdiagnose ist der wichtigste Schritt für eine zielgerichtete und effektive Behandlung. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Clusterkopfschmerz-Selbsthilfe-Gruppen (CSG) e.V.wurde der Kieler Kopfschmerzfragebogen in die türkische Sprache übersetzt. Er wird hier zum Download zur Verfügung gestellt.

NDR DAS! 31.5., 18.45 Uhr Migräne und Kopfschmerzen

Samstag, 31. Mai 2014,
18:45 bis 19:30 Uhr
Sonntag, 01. Juni 2014,
05:15 bis 06:00 Uhr

Mehr als 70 Prozent aller Deutschen leiden unter Kopfschmerzen, über tägliche Migräne-Attacken klagen 900.000 Menschen und 100.000 davon sind so krank, dass sie nicht arbeiten können. Genau hier liegt das Arbeitsgebiet von Professor Hartmut Göbel, der Neurologe ist Kopfschmerz-Spezialist und Leiter der Schmerzklinik Kiel. […]

Apfel-Diät für gegen Migräne

von Pia Ersfeld
Meine Mutter ruft an. Ich habe Migräne. Schlechte Kombination. Wir reden dennoch. Heißt: Sie redet. Aber egal. Ihre Friseurin hat nämlich eine Freundin, deren Schwägerin auch Migräne hat. Und die Schwägerin von der Freundin der Friseurin meiner Mutter hat sie mit einer Apfel-Diät wegbekommen (die Migräne, nicht die Friseurin). Ob ich das nicht auch mal ausprobieren sollte, statt der vielen Medikamente? Ich liebe diesen Unterton. Und ungebetene Therapievorschläge.

Fast täglich erzählt mir jemand von der Schmerztherapie. Schlangengift wurde mir schon vorgeschlagen – dann bin ich zwar tot, aber es tut auch nichts mehr weh. Chakra betanzen – wo auch immer. Oder Mantrasingen. Machen Sie das mal in einer Mietwohnung! Dann wird man gleich eingewiesen. […]

Von |Sonntag, 18. Mai 2014|Kategorien Allgemein, Migräne|Schlagworte: |8 Kommentare

Niere und Schmerzmittel

Schmerzmittel bei chronischen Schmerzen nur unter ärztlicher Kontrolle einsetzen

Der NDR-Viste Beitrag zeigt die möglichen Auswirkungen einer unkoordinierten Schmerztherapie. Nierenschäden, Dauerkopfschmerzen und psychische Komplikationen bei Fehlgebrauch von Kopfschmerzmitteln erfordern eine adäquate Verlaufskontrolle. In spezialisierten Kopfschmerzzentren ist der Medikamenten-Übergebrauch-Kopfschmerz (MÜK) ein alltägliches Problem. Ca. 50 – 70 % der Patienten stellen sich wegen dieser Beschwerden vor. Aus Untersuchungen in Krankenhäusern ist bekannt, dass Schmerzmittelgewöhnung wesentlich häufiger vorkommt als Abhängigkeit von anderen Medikamenten, wie z. B. Beruhigungs-, Schlaf- oder Aufputschmitteln. […]

Von |Donnerstag, 1. Mai 2014|Kategorien Allgemein, Forschung, Fortbildung, Kopfschmerz-Zentrum, Presse|Schlagworte: |0 Kommentare

Medikamenten-Übergebrauch-Kopfschmerz

Etwa 50% der Patienten mit mehr als 15 Kopfschmerztagen pro Monat seit mindestens 3 Monaten haben neben der ursprünglichen primären Kopfschmerzform zusätzlich als ursächlichen Grund für die zunehmende Häufung der Kopfschmerztage einen Medikamenten-Übergebrauch- Kopfschmerz (MÜK). Die meisten dieser Patienten zeigen durch eine adäquate Behandlung im Gegensatz zu der Ausgangssituation nach einer Medikamentenpause eine Reduktion der Kopfschmerztage pro Monat und ein erneutes Ansprechen auf vorbeugende Medikation. Der Artikel erläutert wichtige Änderungen der diagnostischen Merkmale der verschiedenen Unterformen des MÜK nach Einführung der ICHD (International Classification of Headache Disorders) – 3beta im Jahre 2013. Die neue Klassifikation hat entscheidenden und unmittelbaren Einfluss auf die Prävention und Behandlung des MÜK. […]

Von |Samstag, 26. April 2014|Kategorien Allgemein, Forschung, Fortbildung, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzen, Migräne, Migräne-Klinik, Presse|Schlagworte: |0 Kommentare

Neu: Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne, 7. Auflage, 2014

Kopfschmerzen und Migräne müssen Sie nicht einfach hinnehmen. Sie können selbst etwas dagegen tun:

Erkennen Sie gezielt Ursachen und Zusammenhänge
Nutzen Sie aktiv wirksame Möglichkeiten der Vorbeugung
Lernen Sie, Kopfschmerzen und Migräne erfolgreich zu bewältigen

Die neue, vollständig aktualisierte 7. Auflage 2014 des Patientenratgebers von Professor Dr. Hartmut Göbel informiert Sie über:

Formen und Ursachen von Kopfschmerzen und Migräne
Moderne Diagnosemöglichkeiten
Zeitgemäße Verhaltensstrategien zur Vorbeugung
Moderne Medikamente
Alternative Behandlungsverfahren […]

CSG e.V., Schmerzklinik und TK-Projekt für Achse-Central-Preis nominiert

Die Nominierungen des achse-central-Preises 2014 stehen fest. Unter ihnen ist auch das gemeinsame  Projekt „Bundesweit vernetzt gegen trigemino-autonome Cephalgien“ vom Bundesverband der Clusterkopfschmerz- Selbsthilfe-Gruppen (CSG) e.V., der Schmerzklinik Kiel und der Techniker Krankenkasse. Es ist eines von vier nominierten Projekten, die aus rund 20 Bewerbungen ausgewählt wurden.

Zum 4. Mal in Folge schreiben ACHSE und die Central Krankenversicherung AG einen Preis aus, der bestehende Projekte auszeichnet, die sich in innovativer Herangehensweise der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen widmen. […]

Metoclopramid-Tropfen nicht mehr verkehrsfähig

Übelkeit und Erbrechen gehören zu den charakteristischen Begleitsymptomen der Migräne. Untersuchen zeigen, dass während Migräneattacken die Resorption von Analgetika verzögert ist. Als Ursache wird eine gestörte Magenperistaltik im Migräneanfall angenommen. Daraus leitet sich die Rationale für die Kombination von Analgetika bzw. Triptanen mit prokinetisch wirksamen Antiemetika ab: eine Wirkverstärkung über eine beschleunigte und möglicherweise auch verbesserte Resorption.

Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen können Begleitsymptome von Migräneattacken sein. Zusätzlich ist oft die Muskulatur des Magens in ihrer Fortbewegungsfunktion gestört. Sogenannte Antiemetika (lat.: emesis = Erbrechen) sollen diese Funktionsstörungen bei Migräne beheben. […]

Aktuelle Stellenangebote

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Ihre vollständigen schriftlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per e-Mail an:

Prof. Dr. Hartmut Göbel, Schmerzklinik Kiel
Heikendorfer Weg 9-27
24149 Kiel
Tel. 0431-20099-150
e-Mail: hg@schmerzklinik.de
www.schmerzklinik.de

Von |Samstag, 12. April 2014|Kategorien Allgemein, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzbehandlungsnetz|Schlagworte: |0 Kommentare