Radio Podcast – Die Migräne-App: Anwendung und wissenschaftliche Analyse

 

Weltweit leidet etwa jeder zweite Erwachsene an einer aktiven Kopfschmerzerkrankung. Pro Tag sind rund eine Million Menschen allein in Deutschland von Migräneattacken betroffen, davon sind 100.000 bettlägerig. Es wird heute zwischen 363 verschiedene Hauptdiagnosen von Kopfschmerzen unterschieden.

Kopfschmerzen als Volkskrankheit mit gravierenden direkten und indirekten Kosten sind nicht nur für den einzelnen Betroffenen, sondern auch für die Gesellschaft und die gesetzliche Krankenversicherung von hoher Relevanz. Sie zählen epidemiologisch zu den häufigsten und nach Demenz und Schlaganfall zu den ausgabenträchtigsten Erkrankungen des Nervensystems. Kopfschmerzen und Migräne sind in vielen Fällen ein Grund für Arztbesuche und stationäre Notfallaufnahmen.

In enger Zusammenarbeit von Experten der Schmerzklinik Kiel, des bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetzes und der Techniker Krankenkasse (TK) wurde unsere Migräne-App entwickelt, die wir bundesweit erstmals präsentieren. Sie ist weltweit ein Meilenstein in der Vorsorge und Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen. Die App ist spezifisch auf die Bedürfnisse von Migräne- und Kopfschmerzpatientinnen und -patienten zugeschnitten. Sie erfasst nicht nur auf wissenschaftlicher Grundlage den Verlauf mit aktiver Dateneingabe. Sie analysiert diese, informiert den Nutzer und reagiert angemessen auf alarmierende Signale. Die App informiert über Verhaltensmaßnahmen und zeigt auf, wie das angestrebte Gesundheitsziel erreicht werden kann. Sie wurde aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung von spezialisierten Ärzten, Psychologen, Patienten, Versorgungsexperten und Wissenschaftlern gemeinsam entwickelt. Der Datenschutz ist gewährleistet. Die ausführliche Datenschutzerklärung findet sich hier.

Digitale Versorgung und mobile Telemedizin

Die Migräne-App eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der digitalen Versorgung: Sie begleitet und dokumentiert den persönlichen Behandlungsverlauf. Sie gibt Orientierung über den aktuellen Stand und zeigt neue Möglichkeiten in Sachen Dokumentation, Diagnostik und wirksamer Behandlung auf. Darüber hinaus informiert die App unter anderem zu Entspannungsmethoden und gesunder Ernährung und liefert umfangreiches interaktives Wissen. Die App öffnet auch den bundesweiten Austausch und die digitale Vernetzung von Betroffenen untereinander und mit Migräne- und Kopfschmerzexperten zur telemedizinischen Behandlungssteuerung.
Wichtiger Hinweis: Die Migräne-App kann jedoch nicht die Diagnose, Beratung und Behandlung durch den Arzt ersetzen. Sie ist nicht zur eigenständigen Diagnose oder Therapie von Krankheiten geeignet
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Der Trailer
Die Kurzanleitung
Erfahrungen mit der App
Medizinische Hintergründe
Schmerztherapie und digitales Selbstmanagement
Erfahrungen der Techniker

Personalisierte Umsetzung von Leitlinien

Die Migräne-App eröffnet den Nutzern, eine aktive Rolle bei der effektiven und zeitgemäßen Vorbeugung und Behandlung ihrer Migräne und Kopfschmerzen zu übernehmen. Sie gibt individuell einen Überblick über Behandlungspläne und hilft personalisiert bei der Umsetzung von Leitlinien. Ein „Cockpit“ mit Anzeigeinstrumenten auf der Begrüßungsseite informiert über alle relevanten Daten zur Akutbehandlung und Vorbeugung. Sie überwacht Symptome und Medikamente. Sie ermöglicht, den eigenen Gesundheitszustand besser zu verstehen. Sie stellt aktive Behandlungsverfahren wie die progressive Muskelrelaxation für die Vorbeugung zur Verfügung und enthält Versionen für Erwachsene und Kinder. Sie erinnert regelmäßig an das Training und belohnt mit Anerkennung bei wirksamer Durchführung. Der Migräne- und Kopfschmerzverlauf wird kontinuierlich dokumentiert und analysiert. Auslösefaktoren wie z. B. Wetterdaten werden automatisch dem Verlauf hinzugefügt, um Zusammenhänge zwischen Wetterveränderungen und Migräne persönlich zu erfassen. Die Migräne-App warnt bei Überschreiten der Einnahmegrenzen von Akutmedikation. Sie hilft aktiv, Komplikationen wie den Medikamenten-Übergebrauch-Kopfschmerz (MÜK) zu vermeiden. Die Behinderung durch Migräne- und Kopfschmerzen kann so durch die digitale Technik aktiv wirksam reduziert werden.
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Interview mit Klaus Rupp
Interview mit Dr. Johann Brunkhorst
Interview mit Bettina Frank
Interview mit Prof. Dr. Hartmut Göbel

Aktuelles Wissen mobil verfügbar

Ein Schnelltest hilft bei der Erfassung des Kopfschmerztyps. Skalen ermitteln das Risiko der Kopfschmerzchronifizierung und den optimalen Einnahmezeitpunkt für die Akutbehandlung. Experten des bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetzes können wohnortnah gefunden werden. Der durch die Migräne-App verfügbare TK-Kopfschmerzcoach ist ein umfassendes Programm, das alle Aspekte der modernen Kopfschmerzvorbeugung digital vermittelt. Eine Mediathek informiert über aktuelle Nachrichten zur Migräne- und Kopfschmerzbehandlung. Die App stellt die Kriterien der aktuellen internationalen Kopfschmerzklassifikation ICHD-3 beta digital zur Verfügung. Betroffene können sich über die sozialen Netzwerke Headbook und die Facebook Migräne Community online austauschen und vernetzen. Ein regelmäßiger Live-Chat ermöglicht es, Kopfschmerzexperten der Schmerzklinik Kiel Fragen zu stellen, die direkt beantwortet werden.

Vernetzung mit Betroffenen und Experten

Mit der Möglichkeit, Informationen mit Kopfschmerzexperten und Betroffenen zu teilen und sich bundesweit zu vernetzen, hilft die Migräne-App Menschen dabei, eine aktive und handelnde Rolle bei der eigenen Gesundheit zu übernehmen. Die Migräne-App hilft Menschen, ihre persönlichen individuellen leitliniengerechten Behandlungspläne und Aktivitäten umzusetzen. Die neuen digitalen Angebote durch die Migräne-App im Bereich eHealth und Internet öffnen völlig neue Türen für die gegenseitige Unterstützung und Vernetzung von Betroffenen. Migräne- und Kopfschmerzen treten über viele Dekaden des Lebens auf und kosten wertvolle Zeit gerade in der produktiven Lebensspanne. Migränepatienten haben durch die oft unvorhersehbaren Anfälle Probleme, neben Beruf und Familie weitere feste Termine für Selbsthilfetreffen wahrzunehmen Die Realität von Selbsthilfegruppen vor Ort sieht daher oft so aus, dass man sich in Kleinstgruppen von manchmal nur drei bis fünf Personen mehr oder weniger regelmäßig trifft. Online-Selbsthilfegruppen wie Headbook oder die Migräne Community auf Facebook haben aktuell bundesweit rund 10.000 registrierte Mitglieder. Diese können jederzeit rund um die Uhr aktiv genutzt werden, wenn ein Problem akut ansteht, Beratung benötigt wird oder einfach mal nur Redebedarf besteht. Es sind immer zahlreiche Mitglieder online, die schnell Hilfestellung und Unterstützung geben können. Regelmäßige Live-Chats mit Experten geben zudem individuelle Antworten. Daneben tauschen die Mitglieder sich auch persönlich in regelmäßigen Gruppentreffen auf Landes- und Bundesebene aus.

Richtungsweisende Auswirkungen für die zukünftige Versorgung

Die Migräne-App hat grundlegende und richtungsweisende Auswirkungen für die zukünftige Versorgung von Migräne- und Kopfschmerzpatienten. Betroffene können individuell verstehen, warum Migräne und Kopfschmerzen auftreten und wie sie deren Häufigkeit aktiv reduzieren können.
Die Migräne-App hilft aktiv, die Lücke zwischen aktuellen globalen Forschungsergebnissen und der täglichen Umsetzung und Versorgung vor Ort von Migräne- und Kopfschmerzpatienten zu schließen. Durch die Vernetzung und Unterstützung der Selbsthilfe eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Demokratisierung von aktueller Forschung, moderner Medizin und innovativer Versorgung.
Die digitale Technik revolutioniert die zukünftige Versorgung der Volkskrankheiten Migräne und Kopfschmerzen. Diese stehen an dritter Stelle auf der Liste der Weltgesundheitsorganisation der am schwersten behindernden Erkrankungen des Menschen und erfordern daher den Einsatz neuer digitaler Technologien in der innovativen Vorbeugung und Behandlung. So wie das Smartphone das Alltagsleben verändert hat, wird die Migräne-App die Versorgung von Migräne- und Kopfschmerzen richtungsweisend vorgeben und verbessern.

Datenschutz

Die Migräne-App speichert Daten nur auf dem Gerät des individuellen Nutzers. Datenschutzrechtliche Anforderungen werden eingehalten. Möchte der Nutzer Informationen weitergeben, z. B. an seinen behandelnden Arzt, erfolgt dies nur durch aktive Initiative des Nutzers. Privatheit, Transparenz, Autonomie und Kontrolle werden in allen Details beachtet. Die ausführliche Datenschutzerklärung findet sich hier.

Verfügbarkeit


Die Migräne-App ist für IOS im iTunes-Store kostenlos als Vollversion erhältlich. Kosten für zusätzliche Inhalte oder Abonnements fallen nicht an. Eine Version für Android ist derzeit in Vorbereitung und wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2017 verfügbar sein.

Die Migräne-App wird aus dem Apple App-Store unter dem Suchwort „Migräne“ gefunden und geladen. Es finden sich dort zwei Versionen.

  • Eine international verfügbare App der Schmerzklinik Kiel trägt die Bezeichnung „Migraine“. Diese konzentriert sich auf die Dokumentation des Kopfschmerzverlaufes in mehreren Sprachen.
  • Die neue Migräne-App ist dagegen ein umfassendes Dokumentation-, Analyse- und Behandlungstool in deutscher Sprache.

Die Migräne-App ist zurzeit zunächst für IOS verfügbar. Eine Android-Version ist bereits in Vorbereitung und wird voraussichtlich im 1. Quartal 2017 erhältlich sein.

Bedienungsanleitung

Eine ausführliche Bedienungsanleitung über alle Funktionen der Migräne-App können Sie hier lesen und herunterladen.

Daten-Import aus der Vorgänger-App Migraine

Die aktuelle Migräne-App ist völlig neu konzipiert, mit komplett neuer Technik und erweiterten Funktionen entwickelt worden. Ein Import aus der Vorgänger-App ist daher nicht vorgesehen. Wenn Sie umsteigen wollen, archivieren Sie die Daten aus der klassischen App „Migraine“ als Jahresliste und starten Sie neu mit der Migräne-App.

Backup der Migräne-App, Übertragung der Daten auf ein anderes Gerät

Das Backup oder dem Umzug Ihrer Daten erledigen Sie über die iCloud oder über iTunes auf Ihrem Rechner. Gehen Sie bei Gerätewechsel wie folgt vor:
0) regelmäßige Backups
1) Backup des Geräts via iTunes oder iCloud vom alten Gerät
2) Restore des neuen aus dem alten Gerät: Apps und Daten sind auf dem neuen Gerät

MedHochZwei
shz.de
Die Techniker
Anbindung der Apple Watch

Trailer und Tutorial

Ein Trailer mit einem Kurzüberblick zur Migräne-App findet sich hier
Ein Video-Tutorial ist in der App integriert. Es ist auch über diesen Link verfügbar.
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Android-Betriebssystem

Die Migräne-App steht auch für Android-Geräte im Google Play Store kostenlos zum Download bereit.

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Einbindung der Apple Watch

Schritte zählen, Nachrichten abrufen, Termine checken – digitale Zeitmesser können längst mehr, als nur Zeit und Datum anzuzeigen. Nun erreichen die ersten Gesundheitsanwendungen das Handgelenk: Ab sofort unterstützt mit der Apple Watch die erste intelligente Uhr das Selbstmanagement chronischer Kopfschmerzen. Möglich macht dies die therapieunterstützende Migräne-App, die an der Schmerzklinik Kiel unter der Leitung von Prof. Dr. Hartmut Göbel entwickelt wurde und die in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) bundesweit zur Verfügung gestellt wird. Mit Hilfe der Migräne-App lassen sich unter anderem Schmerzverläufe und Medikamenteneinnahmen dokumentieren, Kopfschmerzformen ergründen und mögliche Interventionsanlässe innerhalb der Therapie ermitteln. Seit dem Launch im Dezember 2016 nutzen bereits mehr als 10.000 Menschen diese frei verfügbare und kostenlose Anwendung zunächst auf iOS-Basis. Ab dem Frühjahr ist diese auch für Android verfügbar. Sie ist spezifisch auf die Bedürfnisse von Migräne- und Kopfschmerzpatientinnen und -patienten zugeschnitten und erfasst nicht nur auf wissenschaftlicher Grundlage den Verlauf mit aktiver Dateneingabe. Sie analysiert diese, informiert den Nutzer und reagiert angemessen auf alarmierende Signale. Die App informiert zudem über aktive Verhaltensmaßnahmen und zeigt auf, wie sich das angestrebte Gesundheitsziel unter ärztlicher Aufsicht erreichen lässt. Sie wurde auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung von spezialisierten Wissenschaftlern, Versorgungsexperten und Betroffenen gemeinsam entwickelt.

Mit einem Fingertipp zum Selbstmanagement

Auf der Smartwatch können nun die Kopfschmerzmerkmale mit einem Fingertipp am Handgelenk erfasst werden, ohne zum Smartphone greifen zu müssen. Der Behandlungsverlauf wird dadurch individuell analysiert. Denn die Migräne-App stellt – weltweit einmalig – den Migräne- und Kopfschmerzpatienten eine unmittelbare Verlaufs- und Erfolgsanalyse der ärztlich geleiteten Behandlung mit Anbindung an die Apple Watch zur Verfügung.


Und so funktioniert die App

Die Migräne-App hilft durch weitere vielfältige Features, künftige Kopfschmerzattacken entweder seltener auftreten zu lassen oder sogar ganz zu vermeiden.
Das Entspannungsverfahren progressive Muskelrelaxation ist in der App enthalten und kann jederzeit genutzt und trainiert werden. Die Migräne-App erinnert an die Anwendung, protokolliert und belohnt den Einsatz. Auslösefaktoren wie lokale Wetterdaten werden automatisch dem Verlauf hinzugefügt, um Zusammenhänge individuell erfassen zu können.

Ein Chronifizierungs-Test hilft personalisiert bei der Analyse von Faktoren, die Kopfschmerzen verursachen oder verschlimmern. Die Migräne-App errechnet zudem den besten Zeitpunkt für die Attacken-Behandlung von Kopfschmerzen und unterstützt den behandelnden Arzt im Verlauf der Therapie. Das ebenfalls enthaltene TK-Kopfschmerzcoaching vermittelt dazu umfangreiches Wissen über Kopfschmerzursachen und -behandlung. Weitere Features sind unter anderem die bundesweite Expertensuche, eine Mediathek mit vielen Infovideos, der direkte Zugriff auf die aktuelle internationale Kopfschmerz-Klassifikation, Live-Chats mit Experten und die bundesweite digitale Selbsthilfe-Communitiy Headbook. Auch eine für die Nutzung von Kinder optimierte Version ist enthalten.

Hintergrund

Minister Reinhard Meyer, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Johann Brunkhorst, Leiter der TK-Landesvertretung Schleswig-Holstein und Prof. Dr. Hartmut Göbel, Direktor der Schmerzklinik Kiel, diskutieren die Möglichkeiten der digitalen Zukunft und Vernetzung zum Nutzen der Patienten am Beispiel der Migräne-App unter Einbindung der Apple Watch auf dem Kongress „Vernetzte Gesundheit“ in Kiel, 18.1.2017.

Migräne und andere Kopfschmerzformen zählen epidemiologisch zu den häufigsten und nach Demenz und Schlaganfall zu den drittteuersten Erkrankungen des Nervensystems. Sie sind einer der häufigsten Gründe für Arztbesuche, stationäre Notfallaufnahmen und bedingen schwerwiegende Behinderungen und Komplikationen. Weltweit leiden mehr als 46 Prozent der erwachsenen Bevölkerung an einer aktiven Kopfschmerzerkrankung, elf Prozent an Migräne, 42 Prozent an Kopfschmerzen vom Spannungstyp und drei Prozent an täglich auftretenden Dauerkopfschmerzen. Auf der Rangliste der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der am stärksten behindernden Erkrankungen nehmen Kopfschmerzen den dritten Platz ein. Pro Tag leiden rund eine Million Menschen allein in Deutschland an Migräneattacken. Davon sind 100.000 pro Tag bettlägerig. In epidemiologischen Studien der letzten Jahre wurde bestätigt, dass Migräne mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und anderen Erkrankungen des Herzkreislaufsystems einhergeht. In Deutschland werden im Durchschnitt von 8,3 Millionen Menschen pro Tag Kopfschmerzmittel gegen schwere Kopfschmerzen eingenommen. Doch die Behandlung der Kopfschmerzen mit Medikamenten hat auch eine Kehrseite: Wer jeden Monat mehr als zehn Tage lang Schmerzmedikamente nimmt, läuft Gefahr, durch die Medikamente selbst einen Kopfschmerz zu entwickeln. Aus diesem Grund setzen Schmerzmediziner bei chronischen Kopfschmerzerkrankungen wie Migräne auf das Selbstmanagement und die Selbstverantwortung des Patienten. Hierzu bietet die Migräne-App der Schmerzklinik Kiel ein geeignetes Tool, bei dem allein der Patient entscheidet, mit wem er seine Daten und Erfahrungen neben dem behandelnden Arzt teilt. Die TK hat keinen Zugriff auf die Daten.

 Hinweis für die Redaktionen:

Weitere Informationen zu den digitalen Angeboten der TK gibt es auf www.tk.de, Webcode 723220. Informationen zur App der Schmerzklinik Kiel gibt es unter http://www.schmerzklinik.de/2016/10/01/die-migraene-app/ . Die Migräne-App mit allen Inhalten kann als Vollversion kostenlos im Apple-Store heruntergeladen werden. Eine Android-Version ist in Vorbereitung und wird im ersten Quartal 2017 ebenfalls mit allen Inhalten als Vollversion kostenlos verfügbar sein.

Stand der Informationen

23. Februar 2017

Mehr Infos zur digitalen Medizin und der Migräne-App finden Sie auf den Infoseiten der Techniker Krankenkasse.

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