Prof. Hartmut Göbel: Top-Medizin Schmerztherapie und Rückenschmerz

Sie sind hier: :Startseite/Allgemein, Auszeichnung, Kopfschmerz-Zentrum, Kopfschmerzbehandlungsnetz, Presse/Prof. Hartmut Göbel: Top-Medizin Schmerztherapie und Rückenschmerz

Prof. Hartmut Göbel: Top-Medizin Schmerztherapie und Rückenschmerz

Das Nachrichtenmagazin FOCUS ermittelt jährlich bundesweit die besten Krankenhäuser und die Top-Ärzte ihres Faches. Auch im Jahre 2015 wurde Prof. Dr. Hartmut Göbel, Chefarzt der Schmerzklinik Kiel als einer der Top Mediziner Deutschlands ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgte sowohl für die Schmerztherapie für Migräne, Kopfschmerzen und Nervenschmerzen als auch für Rückenschmerzen.

Grundlage für die Auszeichnung ist nach Angaben des Nachrichtenmagazins eine unabhängige Datenerhebung. In die Bewertung gehen unter anderem ein: eine bundesweite umfangreiche Umfrage in Zusammenarbeit mit den medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen, Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzte und niedergelassenen Fachärzte. Für die Erstellung des Rankings werden laut FOCUS bundesweit Ärzte und Patienten danach befragt, von wem sie sich selbst behandeln lassen würden. Das Ranking wurde schließlich nach Beratung mit Forschern und Vertretern der einschlägigen wissenschaftlichen Gesellschaften erstellt, so FOCUS.

Auch in der aktuellen Ausgabe 2015 folgt die „Guter Rat-Ärzteliste“ ihrem einfachen, aber effektiven Prinzip: Ärzte empfehlen Kollegen, bei denen sie sich oder ihre Angehörigen behandeln lassen würden. Sie signalisiert, dass der Bedarf an Neurologen und Schmerzärzten zurzeit besonders hoch ist. Wartezeiten von vielen Monaten sind hier – sofern kein Notfall vorliegt – keine Seltenheit. Prof. Hartmut Göbel wird auch in diesem Ranking für den Bereich Schmerztherapie der „Guter Rat-Ärzteliste“ unter den Top-Medizinern gelistet.

Prof. Hartmut Göbel sagte dazu: „Mein Team und ich freuen uns, dass unser Engagement so viel Anerkennung und Zuspruch findet. Die Auszeichnungen sind ein Ansporn, uns weiterhin für zeitgemäße Therapien dieser so belastenden Erkrankungen einzusetzen“.

Hinterlassen Sie einen Kommentar